restaurant Das Restaurant


Nehmen Sie sich Zeit, dieses im Jahre 1427 erbaute Wahrzeichen Straßburgs näher zu betrachten und Sie werden entdecken, wie herrlich sich althergebrachte bzw. neu entdeckte Gastronomietradition im Glanz alter Zeiten entfaltet.

Erkunden Sie die unterschiedlichen Stockwerke und verfallen Sie dem Charme des Maison Kammerzell : Herrliche Säle mit Wandmalereien von Léo Schnug, weitläufige und gemütliche Salons, einzigartiger Blick auf die Kathedrale.

Ob in romantischer Zweisamkeit oder mit Freunden - das Dinner zieht sich genußvoll in die Länge, man könnte die ganze Nacht sitzenbleiben...

 


Erdgeschoß - Saal Léo Schnug

Das „Caveau“ mit seinem herrlichen Deckengewölbe und den Spitzbogenfenstern ist ein einzigartiger Ort mit typisch mittelalterlicher Ausstrahlung.

Dieser Saal trägt den Namen des Künstlers, der die Wände im Jahre 1904 mit allegorischen Fresken schmückte. Léo Schnug, wohlbekannt für die Wandmalereien des Schlosses Haut-Koenigsbourg, hat hier das „Narrenschiff“, die „Henkersmahlzeit“ und die „Tantalosqualen“ dargestellt. Diesen einzigartigen Wandmalereien verdankt das Maison Kammerzell den Ruf der schönsten Winstub Straßburgs.

 


1. Obergeschoß - mit Sicht auf die Kathedrale

Ein Lunch oder Dinner im Maison Kammerzell darf bei einem Straßburgaufenthalt keinesfalls fehlen.

Lassen Sie sich von der gemütlichen Atmosphäre des Saals mit seinen ländlichen Szenen von Léo Schnug, den Butzenscheiben und Holzmalereien bezaubern.

Betrachten Sie die Figuren der germanischen Mythologie im Werk des Künstlers und genießen Sie den Ausblick auf das zartrosa Spitzengewirk des Straßburger Münsters.

 


Der Alkoven im 1. Obergeschoß

Im Jahre 1905 erhält der Künstler Léo Schnug, damals 27 Jahre alt, den Auftrag, die Wände des Maison Kammerzell zu verzieren.

Er verziert das Deckengewölbe des Alkovens mit herrlichen Fresken, zur Freude unserer Gäste, die ihre elsässischen Spezialitäten unter dem vergnügten Blick der Würfelspieler genießen.

An den Wänden entdecken Sie einen Kater, Objekt seiner Sinnestäuschungen.


Salon Evêque (Bischofs-Salon) und Salon Vigneron (Winzer-Salon)


Durch die Butzenscheiben dringt gedämpftes Licht, das diesen beiden Salons eine ganz besondere Note verleiht. Sie fühlen sich plötzlich als Gast eines Bürgerhauses in die Renaissance versetzt.

Die Wandmalereien stellen die Stadt Straßburg dar. Dem neugierigen Auge wird die Liste der ehemaligen Besitzer des Hauses nicht entgehen: vom Tuchmacher Hans Jaeger bis hin zum Gemischtwarenhändler Philippe-François Kammerzell...

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© Photographies : Alain Kauffmann, Laure Gautherot - OTSR, Benoît Linder

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