Geschichte und Gastronomie |
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![]() Das Maison Kammerzell bei der Weltausstellung von 1900 |
![]() Aquarell von Muray, 1840 (Cabinet des Estampes (Kupferstich-Kabinett), Straßburger Museum) |
![]() Beginn der Fassadenrenovierung Ende des vergangenen Jahrhunderts |
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Dem berühmten Elsässer Maler Léo Schnug verdanken wir die wunderschönen Fresken die er von 1903 bis 1905 kreierte. So sieht man im Erdgeschoss das Narrenschiff, die Würfelspieler, die Qualen des Tantalus und auch weitere schöne Fresken in der ersten Etage, die dem Haus sein besonderes Ambiente verleihen. |
![]() Fresko von Léo Schnug : Der elsässische Dichter der Renaissance, Sébastien Brant, betrachtet sein „Narrenschiff“ |
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![]() Schalmei-Spieler (1. Obergeschoß, Seitenfassade), Bleistiftzeichnung von C. Braun, 1884 |
Das Haus war immer im Besitz von Händlern. Die drei Etagen in Holz gearbeitet mit Verzierungen aus der Renaissancezeit verdanken wir dem genialen Käsehändler Martin Braun. Ein schöner Anfang, denn heute ist das ganze Haus der Gastronomie geweiht.
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![]() Orgelspieler, Seitenfassade 3. Obergeschoß |
![]() Das Gleichnis von der Hoffnung, am Eckpfosten (auf Höhe des 2. Obergeschosses) |
© Photographies : Alain Kauffmann, Laure Gautherot - OTSR, Benoît Linder
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